Forderungsabwehr

30,00 10.000,00 

Gegenstand der Bestellung ist Ihre außergerichtliche Vertretung zur Abwehr einer insolvenzrechtlichen Forderung, die ein Insolvenzverwalter aus einer insolvenzrechtlichen Anfechtung von Zahlungen zuzüglich Kosten der Rechtsverfolgung und Zinsen gegen Sie in der Bundesrepublik Deutschland geltend macht.

Soweit der Insolvenzverwalter mehr als eine Forderung gegen Sie geltend gemacht haben sollte, ist für die Abwehr dieser weiteren Forderungen jeweils eine eigene Bestellung erforderlich.

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Vertragsschluss

Mit der Bestellung über Claim}Solved geben Sie ein Angebot über den Abschluss eines Anwaltsvertrages mit der Weyer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ab. Durch Anklicken des Buttons „Kostenpflichtig bestellen“ und der Annahme unserer Allgemeinen Bedingungen für digitale Rechtsdienstleistungen geben Sie eine verbindliche Bestellung der unter „Tätigkeiten“ aufgelisteten Rechtsdienstleistungen ab. Ihr Anwaltsvertrag kommt zustande, wenn wir Ihre Bestellung durch eine Auftragsbestätigung per E-Mail unmittelbar nach dem Erhalt Ihrer Bestellung annehmen.

Danach prüfen wir Ihre Daten und Unterlagen und leiten die weiteren Schritte für Ihre außergerichtliche Vertretung ein. Einzelheiten können Sie der Produktbeschreibung entnehmen. Sollten wir dabei feststellen, dass uns eine anwaltliche Vertretung Ihrer Interessen aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist, informieren wir Sie und beenden unsere Tätigkeit. Sie erhalten den gezahlten Festpreis von uns erstattet. Bis dahin angefallene Kosten tragen wir.

Tätigkeit

Die im Rahmen des Mandates vereinbarte Tätigkeit der Weyer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH umfasst:

  • Erfassen der Mandats- und Anlagedaten des Auftraggebers;
  • Prüfung des gerichtlichen Insolvenzverfahrens;
  • Vertretungsanzeige gegenüber dem Insolvenzverwalter;
  • Abwehr einer (1) Forderung des Insolvenzverwalters;
  • Verhandlungen und Korrespondenz mit dem Insolvenzverwalter;
  • Prüfung möglicher Forderungen des Auftraggebers gegen die Insolvenzschuldnerin;
  • Bestellung der Rechtsanwälte zu Verfahrensbevollmächtigten im Insolvenzverfahren;
  • Anmeldung von Forderungen des Auftraggebers zur Insolvenztabelle;
  • Vertretung des Auftraggebers im Insolvenzverfahren;
  • Sachstandsberichte nach Bedarf.

Nicht ausdrücklich genannte Tätigkeiten gelten im Zweifel als nicht vereinbart und sind nicht Gegenstand des Mandates. Nicht vereinbarte Tätigkeiten können als zusätzliche Tätigkeit gesondert vereinbart werden.

Vom vereinbarten Tätigkeitsumfang ausdrücklich nicht umfasst sind die anwaltliche Vertretung des Auftraggebers vor Gericht und die Prüfung oder Durchsetzung von Ansprüchen gegen sonstige Dritte außerhalb des Insolvenzverfahrens.

Vergütung

Für die vereinbarten außergerichtlichen Tätigkeiten berechnen die Rechtsanwälte ein Pauschalhonorar sowie im Falle einer mit Zustimmung des Auftraggebers erfolgten vergleichsweisen Einigung eine Einigungsgebühr.

Das Pauschalhonorar und die Einigungsgebühr richten sich nach dem Gegenstandswert des Auftraggebers. Der Gegenstandswert berechnet sich aus dem durch den Insolvenzverwalter außergerichtlich gegen den Auftraggeber geltend gemachten Forderungsbetrag zuzüglich der außergerichtlichen Rechtsverfolgungskosten der beauftragten Rechtsanwälte des Insolvenzverwalters und Zinsen.

Nur im Falle eines mit Ihrer Zustimmung geschlossenen außergerichtlichen Vergleichs berechnen wir zusätzlich zum Pauschalhonorar eine auf dem Gegenstandswert Ihres Falles beruhende gesetzliche Einigungsgebühr nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer in Höhe von 19 %.

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